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1994 - Die Startphase
1994 wurden die Grenzregionen Unterengadin/Val Müstair und Landeck anläßlich der ersten Vinschgauer Leistungsschau zu drei Workshops eingeladen.
In gemeinsamen Gesprächen über Tourismus, Aus- und Weiterbildung und die Zusammenarbeit von kleinen und mittleren Unternehmungen wurde versucht, die Gegebenheiten der einzelnen Regionen darzustellen, daraus folgende Entwicklungen abzuleiten, die in den Regionen selbst erfolgen und mögliche Felder zu finden, die in einer überregionalen Kooperation durch Projekte abgedeckt werden.
In der Folge kam es zum Zusammentreten einer Arbeitsgruppe, die sich zum Ziel gesetzt hat, ein INTERREG - Programm zusammenzuschreiben und vorzulegen.
Sechs Entwicklungsarten bildeten sich heraus. Es waren dies:
- die kleinen und mittleren Unternehmen (KMU's)
- der Tourismus
- Themenwege
- der Nationalpark
- die Kultur
- die Aus- und Weiterbildung.
Eine Reihe von Themen wurden fixiert und die Programme durch die regionalen Körperschaften (Bezirksgemeinschaft Vinschgau, Bezirkshauptmannschaft Landeck, Bezirksraumordnungskommission, Pro Engiadina Bassa und Corporazion Regiunala Val Müstair) geprüft, genehmigt und bei den zuständigen Landesstellen eingebracht.
Die Autonome Provinz Bozen hat das Programm - ergänzt durch eigene Teile - nach Rom geschickt. Von dort aus wurde es nach Brüssel übermittelt, wo das Programm ITA - AUT am 15/04/1997 und das Programm ITA - CH am 18/12/1996 genehmigt wurde.
Gleich darauf machten wir uns an die Einrichtung von drei Koordinationsstellen. Diese sind nun in den drei Regionen tätig und koordinieren die Aktivitäten.
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